ADAC Sicherheitstraining, Braunschweig Waggum

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Hallo Leute,

wir sind alle wohlbehalten wieder vom Sicherheitstraining zurück. Abfahrt hat sich leider verzögert, da ein Teilnehmer aus Stadthagen anreisen musste und aufgrund des starken Nebels die Geschwindigkeit stark reduzieren musste. Gegen 7.30 Uhr konnten wir dann endlich gemeinsam starten. Mitgefahren sind 11 Motorräder und 2 Beifahrer. Tommi hat die Gruppe angeführt von der Niederlassung über die B 65 auf die A2 bei sonnigem Startwetter. Leider kamen wir bei Peine in eine Nebelbank, die bis zum Ziel immer dichter wurde. Aufgrund des Nebels hat die hintere Gruppe den Anschluß an die ersten 4 Motorräder nicht halten können (Tommi ist Kreuz Nord abgefahren, da der Abstand aber so groß war, ist die zweite Gruppe geradeaus gefahren und am Flughafen abgefahren). Die Folgegruppe kam dann aber vor der Tommi-Gruppe am Verkehrsübungsplatz in Braunschweig Waggum an. Tommi folgte dann ca. 15 Minuten später mit seiner Gruppe.
Es war durch den Nebel sehr kühl, so daß sich alle gerne in den Besprechungsraum zur Einführung eingefunden haben. Dann ging es los. Zunächst bei Nebel, nach ca. 2 Stunden kam dann aber die Sonne heraus und es wurde ein herrlich warmer Tag.

Begonnen haben wir mit "Turnübungen" auf dem Motorrad, dann mit Langsamfahrübungen (1500-2500 U/min, Fußbremse und Kupplung schleifen lassen - bei Tommi hat ganz schön die Kupplung geraucht). Es mußten langsam folgende Übungen gefahren werden: Gerade Gasse, langsamer Slalom, langsamer Kreis mit Zwischenstopps, langsam Achten fahren, langsam Wenden ohne Fuß absetzen.
Anschließend gingen wir auf die Kreisbahn zum Üben der Kurventechniken. Dann wurde eine ganze Zeit lang auf die Bremstechnik eingegangen. Dabei wurde wie immer zwischen ABS und nicht ABS unterschieden. Nach dieser Übung wollten wir uns vom Bringdienst eine Mahlzeit bringen lassen, doch die Bringdienste in Braunschweig scheinen nicht sehr geschäftstüchtig zu sein, denn es wollte keiner so weit rausliefern. So sind wir gemeinsam zu MCDonalds gefahren und mussten feststellen, daß das Essen dort wie immer nicht berauschend ist und das es dort auch keinen Fast-Food mehr gibt, da wir ca. 30 Minuten benötigten, bis jeder etwas zu essen hatte.
Nach dem Mittagspause haben dann das Ausweichen geübt und dann ein Abschlußgespräch geführt. Bei der Rückreise haben wir teilweise kleinere Gruppen gebildet.

 
 

Im ganzen war das wieder für alle ein lehrreicher Tag, bei dem alle für die Praxis viel mitgenommen haben.

Bilder & Text: Frank K.