Jahresabschlusstour in Eschwege

Jahres-Abschlusstour - 13. bis 15.10.06 Eschwege in Hessen.

Die Tour führte Willi B.

Es fuhren mit: Elisabeth & Günter B., Regina & Jochen F., Gerhard L., Heinz J., Frank & Martina Ka., Edeltraud K., Helmut M., Dieter Sch., Reiner & Uschi V. sowie Willi & Marion B. etwas später Wolfgang B., Martin & Heike B. Gesamtteilnehmerzahl des Wochenendes waren 30 Personen wovon Hans-Werner B., Wolfgang Z. Ralf W. & Gaby, Gerhard H. & Christine, Tommi & Heidi D., Erich & Astrid H. für sich separat fuhren und mehr oder weniger später eintrafen.

Treffpunkt war an der BMW-Niederlassung Hannover. - Mit 11 Motorrädern, bei leider eher trübem, diesigem Wetter sind wir gestartet. Es ging über die B3 Richtung Alfeld. Etwas 20 km vor Nordheim an einer Tankstelle mit Gaststätte, legten wir eine kleine Pause von 30 Min. ein, wo Wolfgang W. noch, bei gutem Timing, nachträglich bei uns eintraf.

Dann fuhren wir weiter Nordheim Nord, wo Martin & Heike B. sich uns anschlossen. Wir fuhren weiter auf die A 7 Richtung Süden bis Friedland. Dort verließen wir die Autobahn und fuhren auf der B 27 nach Eschwege.

Plötzlich, kurz vor Eschwege, überholten uns wie aus dem Nichts kommend 2 "halbstarke Raser" Tommi und Erich, mit ihren wertvollen Schätzen an Bord Heidi und Astrid in einem "Affen-Zahn", so dass man meinte, eine starke Windböe habe einen erfasst - und verschwanden in Richtung Eschwege.

Als wir an unserem Ziel, dem sehr eleganten "Hotelrestaurant zur Struth" in Eschwege ankamen, wurden erst einmal die wichtigsten Dinge erledigt, nämlich, nach dem Einchecken sofort ein kühles Blondes zu bestellen. In dieser Bierstemmenden Haltung standen wir ca. eine gute Stunde plaudernd im Restaurant, in Tresennähe, bis es Zeit war, sich für das Abendessen frisch zu machen und in zivile Kleidung zu stürzen. Es gab ein reichhaltiges, absolut leckeres kalt-warmes Buffet, wo wir gerne noch einmal in der Schlange für den Nachschlag anstanden. Inzwischen waren auch die restlichen Personen im Hotel eingetroffen.

Unten in unserem Hotel befand sich ein äußerst gemütlicher Gewölbekeller, wo ein Jazzabend stattfand, der von Einigen von uns gerne besucht wurde.

Wir anderen klönten gemütlich miteinander. Zwischendurch verschwand so mancher hinter dem Haus, bei den Motorrädern, um zu "streiten", wobei "Ouso 12" merkwürdigerweise immer eine Rolle spielte.

Tommi und Erich machten Blödsinn und hielten unsere Lachmuskeln auf Trab. Erich hatte zwischendurch so merkwürdige Probleme mit Reißverschlüssen.

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