Mittwochstour zum Köterberg!

Weil Willi seine Mittwochstour abgesagt hatte, ist Jochen Pa..... als Tourenguide eingesprungen. Mitgefahren sind: Holger, Helmut, Frank, Martina und als Gast, unseres ehemalige Clubmitglied Stefan Bo. Unser Ziel war der Köterberg im Weserbergland.

Rast in Polle
Raucherpause
Burgruine Polle
Fähre

Über Pattensen, Lüdersen, Gestorf, Eldagsen, dann über die stark bewaldete und Kurvenreiche L422 nach Coppenbrügge. In Lauenstein über die kurvige Ithstrasse L425/424 Richtung Bodenwerder. Hinter Heyen konnte man schon die Weserschleife sehen. Wir streiften Bodenwerder nur kurz, dann führte uns Jochen in südlicher Richtung, östlich an der Weser entlang. Die kurvige L580 entlang bis Colmbach, danach die L584 bis Forst. Nun sahen wir die Weser wieder linksseitig und folgten ihr Flussabwärts bis Polle. Am Fähranleger in Polle wurde eine kleine Rast gemacht, die Beine vertreten, das Navi gerichtet und die ersten Fotos geschossen. In atemberaubendem Tempo wurde die Weser auf der Fähre durchschwommen, noch ein kurzer Blick auf die Burgruine und weiter über Weißenfeld und Hummersen zum Köterberg.

Fähre in Polle
Ein Blick auf die Weser am Fähranleger
..nochmals die Fähre
Köterberg

Bei einer guten Tasse Kaffee und Schokolade haben wir festgestellt dass wir nun im „Niedersächsischen Ausland“ verweilen und somit bestand für Frank kein Rauchverbot mehr, Frank hat aber trotzdem nicht geraucht.

Nur haben wir ein wenig die Zeit verquatscht, plötzlich fiel Holger ein, ich muss ja um 18:00 Uhr noch säuern, wir hatten aber nur noch eine gute Stunde bis dahin. Holger hat sich verabschiedet und ist allein zurück gefahren. Jochen führte uns ebenfalls auf dem direkten Wege zurück, war aber nach einigen Ortschaften nicht mehr zu sehen. Somit ist die noch verbliebene Gruppe Helmut gefolgt und hat den Weg über Hameln genommen. Frank und Martina sind über die B217 nach Hause gefahren, Helmut und Stefan ab Hachmühlen über Bad Münder, Bad Nenndorf nach Hause.

Ein schöner Tag, der zum Abend leider schon ein wenig kalt wurde.

Text & Bilder: Helmut