Schneckentour, eine etwas andere Tour.

Schneckenaufstellung zur Tour

Schneckentour,
es gab bereits eine Mittwochstour, dazu sollte es für Clubmitglieder und Gäste eine etwas andere Tour geben, eine langsamere, eine kürzere, eine etwas unterhaltsame, eine für Mototorradfahrer/innen die nicht jeden Tag auf dem Gefährt sitzen, eben eine Schneckentour.

Die erste Strecke war auch gleich mal so eben 31 min. lang, 20,8 km weit und hatte eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 39 km/h.

Von der BMW Niederlassung Hannover fuhren wir über Wilkenburg, Harkenbleck, Hiddestorf nach Lüdersen. Auf der Anfahrt zum Ziel sahen wir auf dem Gehweg eine Person in einem Damenbadeanzug den Gehweg fegen. Merkwürdig, ist doch noch viel zu kalt für ein Sonnenbad, dachte ich. Als ich vorbei war sah ich mir die Person etwas genauer an, es war ein Mann, sein Bart hat ihn entlarft. Hier, auf einer schon von weitem erkennbarer bewaldeter Ortschaft, gibt es ein verwunschenes Hexenhaus. Wer an der Tür klingelt hört seinen Bewohner rufen, Knusper, knusper, knäuschen wer knuspert an meinem Häuschen. Hier hat man auch eine schöne Fernsicht auf die Landeshauptstadt Hannover.

Fast in Sichtweite liegt das zweite Ziel dieser Tour, das Gestüt in Gestorf. Tanja hat uns vieles über die Geschichte dieses Anwesens erzählt und auch gezeigt. Viele Details habe ich leider schon wieder vergessen, Info unter: Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.heimatbund-gestorf.de/gestorf/chronik.php4

Weiter, vorbei am Wiesentgehege und Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterJagdschloss Springe plötzlich ein Stopp, beim Zebrastreifen am Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterSaupark hat es 2 Fahrer erwischt, trotz Schneckentour haben wir zwei Motorräder verloren. Holger machte sich auf die Suche und der Spuk fand schnelles ein gutes Ende. Beim Heinrich-Göbels-Denkmal, an der Deisterpforte, warteten die Ausreißer schon auf uns, beide hatten einfach eine Abkürzung genommen.

Kaffeepause wollen wir im Forsthaus Köllnischfeld in Springe machen, die dortige Restauration ist abgetragen und wird neu errichtet. Ein neues Ziel ist die Bergschmiede in Bad Münder. Es war angenehm warm draußen, so nahmen wir im Garten an den Holzbänken unsere Speisen und Getränke ein. Wir alle haben uns nett unterhalten, mit der Bedienung gescherzt und uns einen schönen Tag gemacht.
Von hier sind wir in alle Himmelsrichtungen dem heimatlichen Stall entgegen gefahren.

Text: Helmut
Bilder: Jochen P, Helmut

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