29.03.2009

Heute haben wir uns getroffen um unsere Kenntnisse in Erster Hilfe etwas aufzupolieren. Bereits um 11:00 Uhr haben wir uns im Clublokal in Hannover getroffen. Einigen wurde durch eine geplante Bombenräumung in Hannover, die direkte Anfahrt verwehrt, das hat leider etwas Zeit gekostet. Auch hat die Zeitumstellung auf die Sommerzeit, wieder einige total überrascht. Naturgemäß haben sich auch wieder einige Gäste bei uns eingefunden, meine Meinung dazu, es lockert die Gruppe etwas auf.

Jochen als Übungspuppe
Rolf wird der Helm vom Kopf genommen
Bernd übt die Stabile Seitenlage
Dietrich leistet Schwerstarbeit

Gleich zu Beginn der Veranstaltung hat sich eine Abordnung Ausbilder aus dem Hause „DRK - Region Hannover e. V.“ fest vorgenommen - uns, auf den letzten Stand der Technik, in Bezug auf Helmabnahme nach einem Unfall, zu unterrichten. Auch wurde die Überarbeitete neue „Stabile Seitenlage“ erlernt.

Die Herren Lars Gaicki und Herr Klaus - Willi Grune, haben uns erst einmal in die Theorie eingewiesen, bevor sie mit der Praxis begannen. Auch für mich gab es viel Neues, auch wurde die alt gelernte Variante wieder einmal etwas in Erinnerung gerufen. Zwischenzeitlich waren beide Ausbilder damit beschäftigt jeden, wirklich jeden von uns, die neue Technik beizubringen. Wiederholt haben sich da einige schmale Herren bereiterklärt, sich als Versuchsperson fast aller Teilnehmer, zur Verfügung zu stellen. Wirklich neu für uns war, die Abnahme eines Motorradhelmes von nur einer Person. Mein Wissen beschränkte sich noch auf die damalige Regelung, nur zu zweit den Helm abnehmen.
Schon aus diesem Grunde hat sich der heutige Tag gelohnt, ich hoffe nur, dass ich niemals in eine helfende Notlage kommen werde.

Der Ausbilder und ein Gast.
Tanja und Bernd
Tanja, sie atmet noch!
Üben, bis es alle können.

Nach einer ausgiebigen Kaffeepause mit leckerem Kuchen von Tanja und Heidi, wurden noch einige Fragebögen aus der Führerscheinprüfung durchgenommen. Dabei habe ich festgestellt, dass es in dieser Runde viele Wissende BMW Fahrer gibt. Zum Schluss hat uns Heinz noch einen kleinen filmischen Einblick in seinen Amerikatrip gegeben.

Text & Bilder: Helmut